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Comité Martiniquais du Tourisme


(Comité Martiniquais du Tourisme)

Adresse
:
Pointe de Jaham
PLZ : 97233
Stadt : SCHOELCHER


Allgemeine Informationen  

Adresse  :   2 rue des Moulins  
Postleitzahl  :   75001  
Stadt  :   PARIS  
Tel  :   596 (0) 5 96 61 61 77  
Mobile  :   33 (0)  
Fax  :   596 (0) 5 96 61 22 72  
Email  :   infos@martiniquetourisme.com  
Website  :   http://www.martiniquetourisme.com  


Firma  

Allgemeine Beschreibung  :   GESCHICHTE

Eckdaten der Geschichte:
Ab 2500 vor Christus erreichen amerindische Bevölkerungsgruppen aus dem Orinoco-Becken in stets neuen Wellen Martinique. Darauf lassen sich in den Jahren um 500 vor Christus Arawak-Indianer auf der Insel nieder.
Um das Jahr 1000 kommen die Karaiben von der Guyana-Hochebene aus auf die Inselgruppe der Antillen. Nach und nach lösen sie die vorherigen Völkergruppen ab.
1502 besetzen die Karaiben Martinique, als Christopher Kolumbus in der Gegend von Le Carbet bei seiner dritten Reise an Land geht. Später sollten sie von den Franzosen besiegt werden.


Einige bedeutsame Ereignisse:

15. Juni 1502:Christopher Kolumbus geht an der Karibischen Küste in Le Carbet an Land.

1635:Erste französische Siedlung mit Pierre Belain d’Esnambuc.

31. Oktober 1636: König Ludwig XIII. genehmigt die Einführung von Sklaven auf den Französischen Antillen.

1659:Tödlicher Angriff der Franzosen gegen die Karaiben, die besiegt und als andersartige Gemeinschaft eliminiert werden.

1685:Einführung des „Code Noir“ von Colbert, der in 60 Artikeln offiziell bis 1848 das Leben der Sklaven bestimmt.

Zwischen 1762 und 1814 erlebt Martinique vier Phasen englischer Besetzung.

22. Mai 1848: Abschaffung der Sklaverei

8. Mai 1902:Ausbruch des Vulkans Mont Pelée und Zerstörung der Stadt Saint Pierre. Fort de France wird Hauptstadt.

19. März 1946:Martinique erhält den Status als Französisches Departement. Es wird von 4 Abgeordneten und 2 Senatoren vertreten.

1983:Infolge des Dezentralisierungsgesetzes von 1982 wird der Conseil Régional eingerichtet.

Quelle: Musée Régional d’Histoire et d’Ethnographie de la Martinique.

Parallel zu diesen bedeutenden Ereignissen entwickelt sich die gesamte Plantagenwirtschaft mit den sukzessiven Kulturen: Kaffee, Kakao, Baumwolle und schließlich Zuckerrohr, das im Übrigen zur Einführung der Sklaverei auf den Antillen führte.


Der Rum
Quelle: Blick auf die Architektur. Herausgeber: Bureau du Patrimoine.

Einige Brennereien wurden zu Kulturstätten oder Museen:
- Habitation Clément in Le François, Neisson in Le Carbet, JM in Le Macouba, Dillon in Fort de France, Trois Rivières in Sainte Luce, Saint Etienne in Le Gros Morne, La Mauny und Depaz in Saint Pierre.
Die gesamte Geschichte dieser Wohnstätten und Brennereien wird Ihnen im Musée du Rhum von Sainte Marie im Maison de la Canne des Trois Ilets geschildert. Außerdem veranstaltet die Brennerei Neisson auch immer wieder Kunstausstellungen.

Vor dem Hintergrund der oben erwähnten Plantagenwirtschaft schienen die Formen der Lebensverhältnisse bis zum Ende des 19. Jahrhunderts relativ einheitlich in ihren Gegensätzen:

reiche koloniale Wohnverhältnisse (Herrenhaus),
Sklavenhütten (dann kleine landwirtschaftliche Betriebe),
ländlicher Wohnraum
städtischer Wohnraum

Tiefgreifende Veränderungen, ja sogar spektakuläre Wechsel, prägten die Wohngegebenheiten auf Martinique im Laufe der letzten dreißig Jahre.

Der zeitgenössische Beobachter ist von der Heterogenität, ja sogar der Gegenüberstellung unterschiedlicher architektonischer Stilrichtungen überrascht.
Traditioneller Wohnraum: Holzhütte oder sanierte Hütte, Haus im Kolonialstil, zunehmend neben neuen Formen: luxuriöse Villen, moderne Gebäude, Sozialwohnungen…
Die Wohngegebenheiten auf Martinique in Stadt und Land mit ihrer gesamten Vielfalt und Vielschichtigkeit muss jeder Besucher unbedingt gesehen haben.
Quelle: Blick auf die Architektur. Herausgeber: Bureau du Patrimoine.


Das Handwerk

Das Handwerk wird von vier wesentlichen Elementen geprägt:

Gold (zahlreiche Juweliere erwarten die Besucher),
Karibische Flechtkunst (Reminiszenz an die Kunst der amerindischen Bevölkerung),
Edelholz (Möbel in europäisch inspiriertem Stil),
und das Madras (ursprünglich aus Indien).

Die karibische Flechtkunst und Töpferkunst beziehen sich auf die amerindische Tradition. Hervorzuheben ist außerdem, dass es sich um Handwerk handelt, das:
- den Geschmack der Erde hat (Likör, Zuckerrohrsirup, Maniokmehl, Süßwaren…),
- die lebendige Farbe der Madras-Stoffe, der Baumwolle, der englischen Stickkunst, des Tafts und anderer Seidenstoffe, wobei all diese Elemente auf die traditionelle Kleidung zurückgehen (die „Grande Robe“, „Tête Calendée - eine Art Spitzenhaube), zu besichtigen mit Hilfe des Fremdenverkehrsamts und der Offices du Tourisme).-
- sowie den Duft des Waldes mit der Arbeit am Farnkraut.

Zahlreiche Fasern und Materialien finden sich im Handwerk wieder: der Bakoua-Hut, Bananenblätter, Bambus, Ton, Holz, alle Elemente veredelt durch ein Savoir-Faire, das von Generation zu Generation stets weitergegeben wurde.

GESCHICHTE

Eckdaten der Geschichte:
Ab 2500 vor Christus erreichen amerindische Bevölkerungsgruppen aus dem Orinoco-Becken in stets neuen Wellen Martinique. Darauf lassen sich in den Jahren um 500 vor Christus Arawak-Indianer auf der Insel nieder.
Um das Jahr 1000 kommen die Karaiben von der Guyana-Hochebene aus auf die Inselgruppe der Antillen. Nach und nach lösen sie die vorherigen Völkergruppen ab.
1502 besetzen die Karaiben Martinique, als Christopher Kolumbus in der Gegend von Le Carbet bei seiner dritten Reise an Land geht. Später sollten sie von den Franzosen besiegt werden.



Einige bedeutsame Ereignisse:

15. Juni 1502: Christopher Kolumbus geht an der Karibischen Küste in Le Carbet an Land.

1635: Erste französische Siedlung mit Pierre Belain d’Esnambuc.

31. Oktober 1636:König Ludwig XIII. genehmigt die Einführung von Sklaven auf den Französischen Antillen.

1659: Tödlicher Angriff der Franzosen gegen die Karaiben, die besiegt und als andersartige Gemeinschaft eliminiert werden.

1685: Einführung des „Code Noir“ von Colbert, der in 60 Artikeln offiziell bis 1848 das Leben der Sklaven bestimmt.

Zwischen 1762 und 1814 erlebt Martinique vier Phasen englischer Besetzung.

22. Mai 1848:Abschaffung der Sklaverei

8. Mai 1902:Ausbruch des Vulkans Mont Pelée und Zerstörung der Stadt Saint Pierre. Fort de France wird Hauptstadt.

19. März 1946:Martinique erhält den Status als Französisches Departement. Es wird von 4 Abgeordneten und 2 Senatoren vertreten.

1983:Infolge des Dezentralisierungsgesetzes von 1982 wird der Conseil Régional eingerichtet.

Quelle: Musée Régional d’Histoire et d’Ethnographie de la Martinique.

Parallel zu diesen bedeutenden Ereignissen entwickelt sich die gesamte Plantagenwirtschaft mit den sukzessiven Kulturen: Kaffee, Kakao, Baumwolle und schließlich Zuckerrohr, das im Übrigen zur Einführung der Sklaverei auf den Antillen führte.


Der Rum
Quelle: Blick auf die Architektur. Herausgeber: Bureau du Patrimoine.

Einige Brennereien wurden zu Kulturstätten oder Museen:
- Habitation Clément in Le François, Neisson in Le Carbet, JM in Le Macouba, Dillon in Fort de France, Trois Rivières in Sainte Luce, Saint Etienne in Le Gros Morne, La Mauny und Depaz in Saint Pierre.
Die gesamte Geschichte dieser Wohnstätten und Brennereien wird Ihnen im Musée du Rhum von Sainte Marie im Maison de la Canne des Trois Ilets geschildert. Außerdem veranstaltet die Brennerei Neisson auch immer wieder Kunstausstellungen.

Vor dem Hintergrund der oben erwähnten Plantagenwirtschaft schienen die Formen der Lebensverhältnisse bis zum Ende des 19. Jahrhunderts relativ einheitlich in ihren Gegensätzen:

reiche koloniale Wohnverhältnisse (Herrenhaus),
Sklavenhütten (dann kleine landwirtschaftliche Betriebe),
ländlicher Wohnraum
städtischer Wohnraum

Tiefgreifende Veränderungen, ja sogar spektakuläre Wechsel, prägten die Wohngegebenheiten auf Martinique im Laufe der letzten dreißig Jahre.

Der zeitgenössische Beobachter ist von der Heterogenität, ja sogar der Gegenüberstellung unterschiedlicher architektonischer Stilrichtungen überrascht.
Traditioneller Wohnraum: Holzhütte oder sanierte Hütte, Haus im Kolonialstil, zunehmend neben neuen Formen: luxuriöse Villen, moderne Gebäude, Sozialwohnungen…
Die Wohngegebenheiten auf Martinique in Stadt und Land mit ihrer gesamten Vielfalt und Vielschichtigkeit muss jeder Besucher unbedingt gesehen haben.
Quelle: Blick auf die Architektur. Herausgeber: Bureau du Patrimoine.


Das Handwerk

Das Handwerk wird von vier wesentlichen Elementen geprägt:

Gold (zahlreiche Juweliere erwarten die Besucher),
Karibische Flechtkunst (Reminiszenz an die Kunst der amerindischen Bevölkerung),
Edelholz (Möbel in europäisch inspiriertem Stil),
und das Madras (ursprünglich aus Indien).

Die karibische Flechtkunst und Töpferkunst beziehen sich auf die amerindische Tradition. Hervorzuheben ist außerdem, dass es sich um Handwerk handelt, das:
- den Geschmack der Erde hat (Likör, Zuckerrohrsirup, Maniokmehl, Süßwaren…),
- die lebendige Farbe der Madras-Stoffe, der Baumwolle, der englischen Stickkunst, des Tafts und anderer Seidenstoffe, wobei all diese Elemente auf die traditionelle Kleidung zurückgehen (die „Grande Robe“, „Tête Calendée - eine Art Spitzenhaube), zu besichtigen mit Hilfe des Fremdenverkehrsamts und der Offices du Tourisme).-
- sowie den Duft des Waldes mit der Arbeit am Farnkraut.

Zahlreiche Fasern und Materialien finden sich im Handwerk wieder: der Bakoua-Hut, Bananenblätter, Bambus, Ton, Holz, alle Elemente veredelt durch ein Savoir-Faire, das von Generation zu Generation stets weitergegeben wurde.


Badetourismus

Die strände der karibik und am atlantik
Martinique besitzt erstklassige, sehr unterschiedliche Strände: Im Norden zeigt der Sand einen dunklen, silbernen Schimmer, während er im Süden erstaunliche Schattierungen in allen Weißnuancen annimmt und sich kilometerlang vorbei an einigen Kokospalmen hinzieht. Überall ist das Wasser glasklar. Die Strände der Anse Couleuvre, Diamant, Anse Trabaud, der Fonds Blancs, der Anse Noire und Anse Blanche oder Les Salines zählen zu den schönsten der Insel. Einige weniger bekannte Buchten und Küstenstriche verdienen außerdem einen Besuch.

Der Süden der Insel
Das ist die touristischste Region der Insel, aber auch eine der bezauberndsten Orte für diejenigen, die Ihren Urlaub nicht fern der weißen Sandstrände, Kokospalmen und dem warmen Meerwasser verbringen können. Hier trifft man auf eine perfekte Postkartenidylle. Sehenswert ist vor allem der Badeort Trois-Ilets, die Fischerdörfer (Les Anses-d’Arlets, Grande-Anse-d’Arlet, Le Vauclin…), die kleinen benachbarten, aber so kontrastreichen Küsten der Anse Noire und Anse Dufour, der Jachthafen und die Kirche von Le Marin, das Dorf Sainte-Anne, das Cap Chevalier und Cap Ferré… Zahlreich sind hier die Touristen (und die Einheimischen Martiniques!), die an der Grande Anse des Salines oder am Plage du Diamant ihre Handtücher ausbreiten. Mehrere Badeorte wie Pointe-du-Bout, Sainte-Anne, Trois-Ilets oder Sainte-Luce besitzen Hotel- und Freizeiteinrichtungen, um Touristen unter besseren Bedingungen empfangen zu können.

Wassersportvergnügen
Wassersportfans werden hier wunschlos glücklich: Martinique bietet eine fantastische Kulisse und ideale Bedingungen zum Segeln, Surfen, Windsurfen, Wasserski fahren sowie Meereskajak, Tiefseetauchen, Fischen oder Jetski fahren. Die Buchten von Le Robert und Le François, zum Beispiel, sind bei Sportlern aller Niveaus sehr beliebt, vorrangig bei Windsurfern und seit kurzem auch unter Kite-Surfern. Surfer wiederum erleben gerne einen Riesenspaß auf den Wellen des Diamant.
Um die Küste entlang zu fahren und die ganze Schönheit zu genießen, bieten sich Touristen mehrere Möglichkeiten an: ein Ausflug auf dem Meer im Katamaran, eine Tour im Meereskajak (zum Cap Chevalier), eine Ausfahrt auf Wasserski oder auch ein Runde mit dem Jetski.


Tauchen
Martinique: Die Perle der Karibik für Taucher!
Tauchen ist eine sehr bedeutende Freizeitaktivität für Touristen, da die Unterwasserwelt rund um die Insel absolut spektakulär ist! Sie können mehrere Stellen entdecken: die Wracks von Saint Pierre, die Südküste vorbei am Diamant und Trois Ilets. Eine Vielzahl von Touren für alle Niveaus.


Bootssport
Dampfer und Jachten sind in Martinique herzlich willkommen. Wunderschöne Jachten und Segelboote ankern im Jachthafen von Le Marin oder in der Marina von Trois-Ilets. Ein neuer Hafen ist geplant: L’Etang Z’Abricots. An der Westseite von Fort-de-France wird er über 900 Liegeplätze bieten. Der Verleih von Segelbooten und Schiffen ist außerdem weit verbreitet in Martinique.


„Gommiers“ und „Yoles Rondes“
„Gommier“ ist zugleich die Bezeichnung eines traditionellen kanuförmigen Bootes, das in der Vergangenheit von den Karaiben benutzt wurde, sowie ein Name für das Holz des Kautschukbaumes, aus dem dieses Boot gefertigt wird. Heute ist es verdrängt von Jollen, den so genannten „Yoles Rondes“, ebenfalls traditionelle Boote, die von Zimmermännern der Marine hergestellt werden. Jollen-Regatten finden das ganze Jahr über anlässlich der Patronatsfeste statt, für Urlauber besteht die Möglichkeit, sich in das Steuern dieser witzigen Boote einweihen zu lassen. Im August verteidigen die Mannschaften der Tour de la Martinique auf dem Meer die Farben ihrer jeweiligen Gemeinde. Ein farbenfrohes Spektakel, das man nicht verpassen sollte…


Die Fonds Blancs
Hierbei handelt es sich um die klassischste Tour für Urlaubsreisende in Martinique. Auf dem Programm steht die Durchquerung der Lamentin-Ebene bis nach Le François, eine Tour auf dem Meer zwischen Inselchen und Untiefen aus Sand, Baden in der Baignoire de Joséphine (Fonds Blancs) mit einer Kostprobe eines Glases Punsch und Mittagessen auf einer kleinen Insel. Ein unendlich schöner Tag in einer paradiesischen Kulisse.

 


Beskrivelse Tourisme d'Affaires  





Beschreibung "Übersee in Frankreich"  



Anmeldung Informationen  

Tel  :   + 33 1 44 77 86 00  
Fax  :   + 33 1 44 77 86 25  
Email  :   infos@martiniquetourisme.com  
Website  :   http://www.martiniquetourisme.com  


Fremdenverkehrsämter  

Infrastruktur  :   Tourismuseinrichtungen
Art der Organisation  :   4 Sterne
Dienstleistungen  :   Information, Reservierung zusätzlicher Leistungen, Buchung und Reservierung



 
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Geschützte Natur in den DOM-TOM
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FRONT1Backlink : Comité Martiniquais du Tourisme